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Plastisch-ästhetische Chirurgie

Die plastisch-ästhetische Chirurgie hat im vergangenen Jahrzehnt einen regelrechten Boom erlebt.

Eine schier unüberschaubare Vielzahl von Methoden steht zur Verfügung, um Alterungsprozesse zu verlangsamen oder in ihrer sichtbaren Auswirkung rückgängig zu machen sowie ästhetisch störende Körpermerkmale zu korrigieren.

Der HNO-Arzt wird im Rahmen der ästhetischen Chirurgie vorzugsweise im Gesichtsbereich tätig, hier bieten wir in unserer Praxis ein ausgewähltes Spektrum von bewährten Methoden an.

Wir beschränken uns bewusst auf eine begrenzte Zahl von Indikationen, nur so können wir Ihnen optimale Ergebnisse bieten.

Plastische Operationen:

Wir bieten im Rahmen der ästhetischen Chirurgie verschiedene operative Verfahren an, die wir nach eingehender Prüfung des Einzelfalles als ambulante Operation oder unter stationären Bedingungen durchführen.

Korrektur der äußeren Nase (Rhinoplastik), Operationen zur Veränderung der äußeren Nasenform sind eine der häufigsten Operationen auf dem Gebiet der plastischen Chirurgie; aber auch eine der schwierigsten plastisch-ästhetischen Operationen. Gerne beraten wir Sie in einem kostenlosen Gespräch über realistische Erfolgsaussichten und individuelle Wünsche. Bitte vereinbaren Sie einen Termin bei unserem Spezialisten Dr. Carsten Schroen.     

Operative Korrektur abstehender Ohren (Otoplastik), hier ist bei Kindern bis zum vollendeten 12. Lebensjahr im Einzelfall ggf. eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse möglich.

Operative Entfernung von kosmetisch störenden Hautveränderungen im Gesichtsbereich

Operative Korrektur von ausgerissenen Ohrlöchern

Behandlung von Falten im Gesichtsbereich:

Falten entwickeln sich im Laufe des Lebens als Folge natürlicher Alterungsprozesse.
Einige Faktoren - wie z.B. Rauchen oder längerfristige, intensive UV-Einstrahlung - können die Entstehung von Falten im Gesichtsbereich verstärken.
Wir bieten hier zwei Verfahren an und entscheiden gemeinsam mit dem Patienten über die im Einzelfall geeignete Methode, wobei häufig auch eine Kombination beider Verfahren sinnvoll sein kann.

Botulinumtoxin (z.B. Botox®, Dysport®, Xeomin®) ist ein von Bakterien produziertes Toxin, das über eine vorübergehende Lähmung der kleinen Gesichtsmuskeln eine Verringerung der mimischen Falten bewirkt. Besonders gut geeignet ist Botulinumtoxin zur Behandlung von Stirnfalten und der sog. "Zornesfalten".

Hyaluronsäure (z.B. Belotero®) ist ein sog. "Filler", d.h., Gesichtsfalten können durch Injektion dieser Substanz vorübergehend aufgefüllt werden.
Wichtig ist die "Resorbierbarkeit" der Substanz, das bedeutet, das Material verbleibt nur vorübergehend im Körper und löst sich im Laufe von einigen Monaten wieder auf.
Dadurch ist gewährleistet, dass die fortschreitende Hautalterung nicht nach einigen Jahren dazu führt, dass der Filler als unschöne Erhebung im Gesichtsbereich wahrgenommen wird.

Die beiden genannten Methoden sind durch die begrenzte Wirkdauer als besonders sicher einzustufen, da keinerlei bleibende Komplikationen entstehen können, sie müssen allerdings auch in regelmäßigen Abständen (ca. 3 - 18 Monate, große individuelle Bandbreite) wiederholt werden.

 

Die detaillierte Darstellung aller Indikationen und Verfahren würde den Rahmen einer Website sprengen, weshalb wir Ihnen hier nur einen ungefähren Überblick geben können.

Zur Beantwortung Ihrer individuellen Fragen vereinbaren Sie bitte einen Termin bei einem unserer Spezialisten Dr. Schroen oder Dr. Groh.

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